Varonis auf der CEBIT: Datensicherheit endet nicht mit der Einführung der DSGVO

Datensicherheits-Plattform identifiziert sensible Daten, erkennt und unterbindet ungewöhnliches Nutzerverhalten

New York/München, 24. Mai 2018 – Auch in diesem Jahr wird Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), seine Lösungen für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung auf der CEBIT (11.-15. Juni in Hannover) präsentieren. Auf dem Partnerstand mit Consulting4IT (Halle 15, Stand F65) zeigt der Datensicherheitsspezialist dabei, wie man effektiv Malware und verdächtiges Nutzerverhalten erkennen, sensible Daten finden und klassifizieren und Berechtigungen umfassend managen kann, um damit die Datensicherheit nachhaltig zu steigern und Vorschriften wie etwa die DSGVO einzuhalten.

„Wenn am 25. Mai 2018 die DSGVO endgültig in Kraft tritt, ist das Thema Datensicherheit damit längst nicht erledigt. Im Gegenteil: Datendiebstähle, Sicherheitslücken in Prozessoren und Malware werden uns auch weiterhin beschäftigen. Angreifer werden es immer wieder hinter den Perimeter schaffen, sei es beispielsweise durch Drive-by-Infektionen oder Social Engineering. Die Frage lautet also: Was können Unternehmen tun, um ihre wertvollsten Assets, ihre vertraulichen Daten, wirkungsvoll zu schützen?“, so Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) identifiziert durch intelligente Analyse von Nutzer- und Geräteverhalten (UEBA) und Geolocation Abnormalitäten und kann entsprechende Abwehrmaßnahmen (automatisiert) einleiten. Ergänzt wird sie durch die Produktneuheit Varonis Edge: Sie analysiert Metadaten von Perimeter-Geräten wie DNS, VPN und Web-Proxies, um Bedrohungen wie Malware, APT-Intrusion und Exfiltration zu erkennen, und stellt sie in Zusammenhang mit dem, was in den Hauptdatenspeichern passiert. Sicherheitsverantwortliche erhalten so detaillierte Einblicke, erkennen Korrelationen und können auf diese Weise Angriffe und verdächtige Aktivitäten noch schneller und genauer aufdecken und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

„Nicht nur aufgrund der immer größeren Verbreitung von Office365 sehen wir einen starken Trend in Richtung hybride Systeme, bei denen Daten sowohl vor Ort als auch in der Cloud gespeichert werden“, so Ehrlich. Hieraus ergeben sich für die Sicherheitsverantwortlichen große Herausforderungen: „Cloud-zentrische Sicherheit reicht nicht aus, da reine Cloud-Lösungen keinen Zugriff auf und keine Informationen über die lokale Infrastruktur haben. Gleichzeitig sind die meisten lokalen Sicherheitsansätze blind für das, was in der Cloud geschieht. Nur durch entsprechende durchgehende Transparenz kann sichergestellt werden, dass nur die richtigen Personen zu jeder Zeit Zugriff auf die Daten haben. Unsere Datensicherheits-Plattform ist in der Lage, sämtliche Datenzugriffe – unabhängig vom Speicherort – zu managen und zu kontrollieren und damit die Sicherheit und Integrität der Dateien zu gewährleisten.“