Varonis-Umfrage: Interne Suchfunktionen werden in vielen Unternehmen nicht eingesetzt – Experten nennen Sicherheitsrisiken als Hauptgrund

Nürnberg, Deutschland, 24. Juni 2014, eine aktuelle Umfrage von Varonis Systems, Inc. (NASDAQ: VRNS) hat ergeben, dass lediglich 38% der IT-Abteilungen bereits in Technologien zur unternehmensweiten Suche investieren oder dies planen, um die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu erhöhen. Grund dafür sind oftmals Sicherheitsbedenken. Die Umfrage ist Teil eines umfassenderen Berichts von Varonis Systems, einem der führenden Anbieter von Software-lösungen für unstrukturierte, nutzergenerierte Daten. Für den aktuellen Report befragte Varonis über 300 IT-Experten aus verschiedenen Unternehmen und Branchen.

Die Resultate wurden während der diesjährigen RSA-Konferenz im Februar und auf der InfoSecurity Europe im April erhoben. Beide Veranstaltungen sind branchenrelevante Messen für IT- und IT-Sicherheitsthemen. Die Frage, worin das größte Hindernis liege interne, unternehmensweite Suchen einzusetzen, beantworteten über 68% der Befragten mit „Sicherheitsbedenken“. Insbesondere dann, wenn vertrauliche Daten von Mitarbeitern aufgefunden werden können, die dazu gar nicht berechtigt sind.

Die Mehrheit der Befragten merkte zudem an, dass, auch wenn man die technischen Probleme lösen könne, die bestehenden Berechtigungslevel im eigenen Unternehmens als unzureichend anzusehen seien. Als weitere Hindernisse wurde die mangelnde Genauigkeit der Ergebnisse genannt (36% der Befragten) sowie mangelnde Akzeptanz der Anwender (29% der Befragten) und keine ausreichende Indexierung aller Daten (24%).

Die Ergebnisse tragen dazu bei, die wesentlichen Anforderungen an eine unternehmensweite Suche zu definieren, die einerseits die Belange der Mitarbeiter berücksichtigt und andererseits den Sicherheitsbedenken der IT-Abteilungen Rechnung trägt. Basierend auf dem Feedback der Befragten, erfüllt die ideale Lösung folgende Anforderungen:

David Gibson, VP of Marketing bei Varonis: „Angesichts dessen wie sehr Konsumenten auf Onlinesuchen vertrauen und welchen Nutzen sie daraus ziehen, sollte man schließen können, dass eine vergleichbare interne Suche für geschäftliche Dokumente enorm interessant für Unternehmen sein müsste. Allerdings gab es bislang noch einige Hindernisse, die wir bei der Entwicklung von DatAnswers aus dem Weg räumen wollten. Dazu haben wir unsere Metadata-Framework-Technologie genutzt, die nicht nur die existierenden Zugriffsberechtigungen berücksichtigt, sondern mit Hilfe der gesammelten Metadaten, die Suchergebnisse sukzessive verfeinert.

Die Lösung versteht sozusagen, welche Beziehungen zwischen den Mitarbeitern und ihren Daten bestehen und erkennt, wer regelmäßig auf welche Inhalte zugreift. DatAnswers liefert, basierend auf den bestehenden Berechtigungen, sichere Ergebnisse und identifiziert gleichzeitig, welche Berechtigungen falsch gesetzt sein könnten. Und passt die Ergebnisse entsprechend an.“

Varonis DatAnswers, im Mai diesen Jahres vorgestellt, ist eine sichere Lösung zur unternehmensweiten Datensuche in NAS, Windows File-Servern und Sharepoint-Dateien. Mit DatAnswers sind Mitarbeiter in der Lage produktiver zu arbeiten und kontrolliert auf das „Gedächtnis des Unternehmens“ zuzugreifen, ohne dass IT-Abteilungen bei der Sicherheit Kompromisse eingehen müssen.